Bits, Bots & Business

Transkript

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00:00:00: Also, da wird kein Wicht dran vorbeiführen.

00:00:02: Ein Unternehmen das heute nicht über KI nachdenkt, wird es morgen

00:00:05: nicht werden gehen.

00:00:06: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Bits, Bots und Business!

00:00:10: Heute spreche ich mit Peter Novak, Geschäftsführer der Gamma-Playsale GmbH.

00:00:15: Peter hat die Entwicklung der Telekommunikation über Jahrzehnte mitgestaltet – von der deutschen Telekom über den Aufbau vom Placetail bis zur heutigen

00:00:22: KI-Strategie.

00:00:24: Wir sprechen über seinen Weg vorm Beamtend Gründer Führung durch Veränderungen, die Frage

00:00:28: warum

00:00:29: KI-Telefonassistenten für PlayStell und den Mittelstand immer wichtiger werden.

00:00:34: Viel Spaß mit dieser neuen Folge!

00:00:36: Peter, schön dass du da bist.

00:00:37: Bevor wir in deine Gründerstory einsteigen stelle ich doch mal kurz vor wer bist Du?

00:00:42: was machst Du?

00:00:43: Und Du bist ja auch Geschäftsführer der GammaPlayStell GmbH.

00:00:45: Erzähl uns doch mal bisschen was von Dir.

00:00:48: Ja erstmal dann vielen Dank für die Einladung.

00:00:50: macht sich halt viel Spass.

00:00:53: Namen hast Du gerade schon erwähnt Peter Nowak bei den FastSechzig Ab einiger Stationen in meinem Leben hinter mir.

00:01:02: Und leite seit knapp zwanzig Jahren jetzt die Gamma Placetail GmbH unter verschiedenen Namen, weil sie natürlich auch in der Zeit in den letzten zwanzzig Jahren auf verschiedene Stationen durchlaufen hat bevor ich die Gammar Placestail gegründet habe.

00:01:18: mit meinen Partnern habe ich viele Jahre für die Deutsche Telekom gearbeitet.

00:01:22: Ich bin mit fünfzehn angefangen, also schon sehr früh hab eine Ausbildung als Fernseherhandwerker gemacht und als Elektroanlageninstallateur dann auf dem zweiten Bildungsweg Fachabitur nachgeholt, dann Nachricht im Technik studiert.

00:01:36: Habe sehr schnell im Vertrieb angefangen weil ich gesehen habe das ist eigentlich mein Steckenpferd.

00:01:40: Bin dann für die deutsche Telekom ins Auslange gegangen erst nach Hongkong dann später noch ins Regionalbüro nach Singapur.

00:01:46: Hab dann den Ruf ... der Zentrale bekommen, ein großes internationales Projekt zu leiten.

00:01:52: Das habe ich erfolgreich zum Ende gebracht und hab dann weitere Aufgaben genommen... Und meine letzte Aufgabe bei der Deutschen Telekom war praktisch die Einführung einer Multiservice-Plattform auf Basis von IP Produkten.

00:02:09: Da ist ein bisschen der Bruch.

00:02:10: danach habe ich mich selbstständig gemacht weil ich gedacht habe... Die Dinge, die wir bei der Deutsche Telekom machen so sehr ich das Unternehmen auch nach wie vor liebe weil es mir natürlich auch einige Sachen ermöglicht hat.

00:02:22: Die gingen mir nicht schnell genug und habe deshalb entschieden, dass ich ein eigenes Unternehmengründe hab das dann in den Jahr zwei tausend vier gemacht.

00:02:31: Habe ich in dem Jahr zwei Tausend acht schon verkauft zwischenzeitlich die FinoCom AG gegründet, den Vorläufer der Gamma Placestell GmbH.

00:02:42: Hab das dann gemeinsam mit meinen Partners als Aufsichtsrand beglitten.

00:02:49: Ich bin dann offiziell dort eingestiegen als CEO, habe Investorengelder reingeholt und praktisch das Unternehmen dann praktisch von de facto null Umsatz jetzt oder Umsatzröße gebracht, wo wir heute stehen.

00:03:04: Gibt es eine Erfahrung aus deiner früheren Karriere die dich bis heute als Geschäftsführer prägt?

00:03:10: Es sind sicherlich viele Malensteinen, die man im Jahr in einer langen Karriere hinter sich gebracht hat.

00:03:16: Wie gesagt, ich bin neunfünfzig Jahre alt, bin fünfzehn angefangen, das ist fast ein Businesserfahrung.

00:03:22: Vor dem Hintergrund gibt es natürlich viele Dinge, die eingebricht haben.

00:03:25: Das sind auf der einen Seite natürlich die Erfahrungen im Ausland den Aufbau von neuen Technologien oder auch das Aufkommen neuer Technologin muss man fairerweise sagen ... was so ein bisschen sich wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf zieht, sicherlich ist die Nähe zum Vertrieb.

00:03:44: Die Nähe zu dem Verkauf das hat mir immer sehr viel Spaß gemacht.

00:03:47: Was liebe ich auch heute noch?

00:03:49: Du hast ja eben schon erzählt dass du bei der Telekom warst,... ...dass du bei PlayStell mit dabei warst als Geschäftsführer... ...erst als Investor dann Geschäftsführer und den ganzen Weg begleitet hat.

00:03:57: Und vor zwanzig Jahren musst du irgendwas gesehen haben weil die Telefonie ist ja irgendwann vom Netz zur Software gewandert.

00:04:05: und heute ... machen wir ja auch KI, also PlayStell macht ihr auch KI.

00:04:08: Das heißt deine Aussage war mal KI wird der Kern vom PlayStel oder ist der Kern von PlayStll?

00:04:13: Siehst du das als nächste große Revolution an, das Thema?

00:04:18: Ja wie gesagt es gab natürlich in meiner Karriere verschiedene Revolutionen.

00:04:21: auf der einen Seite hatten wir das Thema IP und Cloud was ich so ein bisschen als eins sehe.

00:04:25: dann hat mir das Thema Mobilfunk ein bisschen sogar davor... Und jetzt mit KI seh' ich den Faktor dem dritten revolutionären Schritt, der uns begleitet.

00:04:34: und aber auf deine Eingangsfrage zurückzukommen.

00:04:38: Was wir damals gesehen haben oder was ich damals gesehen habe war natürlich dass die Deutsche Telekom hat Verbindung zwischen A&B verkauft, Telefon Minuten zwischen A & B, internationale Mietleitung zwischen A und B, Satellitenverbindungen zwischen A an B. alles möglich, aber das waren de facto peer-to-peer Verbindungen teilweise auch peer to multi peer.

00:04:55: Aber es war de facto Verbindung, Kabel im weitesten Sinne wenn es auch teilweise über Satellit ging.

00:05:04: Ich habe sehr früh erkannt man muss den Mehrwert im Netz haben ja denn dann ist man nicht austauschbar.

00:05:10: ein kabel ist Austauschbaren.

00:05:13: aber de facto die Netflix-Serie die jeder sehen möchte die ist nicht austausspalt Die will man sehen über welches Kabel die letztendlich kommt das völlig egal.

00:05:21: deswegen war die Idee natürlich dahinter dass wir eine Multi Service Plattform aufbauen bei der deutschen Telekom mit Soft Switchen und IP basiert natürlich.

00:05:30: Das war die Grundvoraussetzung dafür, dass man Dienstleistungen in den Cloud bekommt und das man dann zusätzlich Technologie Partner in die Cloud reinbringt, die dann verschiedene Dienstleistung wie zum Beispiel Telefonie möglich machen.

00:05:44: Das heißt, man braucht keine Telefonanlage mehr, die statt zu näherm Keller ist sondern kann praktisch die Dienstleistungs über ein austauschbares Kabel aus der Cloud beziehen.

00:05:57: Die Telekom hat es damals noch nicht gehabt.

00:05:59: Das war das Projekt, dass ich dort dann gepitscht habe und man hat mich dafür verantwortlich gemacht.

00:06:04: Und so haben wir natürlich auch verschiedene internationale Hersteller in die Telecom hineingebracht, die diese Multiservice-Plattform angefangen haben aufzubauen.

00:06:17: Gerade von IP-Telefonie und eigentlich auch vom Cloudtelefonien gesprochen fühlt sich jetzt mal die KI-Welle, die wir heute erleben anders an als... Die Revolution oder die Veränderung damals mit IP.

00:06:27: Ja,

00:06:27: es fühlt sich komplett anders an.

00:06:31: Früher... Es ging langsam.

00:06:34: Heute ist es gefühlt.

00:06:35: Es geht so dermaßen schnell voran.

00:06:39: Es ist fast nicht vorstellbar.

00:06:42: Wenn man das früher mitbekommen hat, dann kann man das heute verstehen.

00:06:45: Die Leute praktisch ein bisschen jünger sind und de facto mit IP-Telefonien groß geworden sind bzw mobil von groß geworden sein.

00:06:52: Das sind Digital Natives.

00:06:54: Das waren wir früher an der Zeit definitiv nicht.

00:06:57: Wenn man mit Analog bzw.

00:06:59: EWSD groß geworden ist, dann ist die Situation eine andere.

00:07:04: Heute ist es viel schneller!

00:07:07: Wie gesagt, da bewundere ich auch die jungen Generationen, die sich permanent auf neue Gegebenheiten einstellen muss – das ist schon beeindruckend.

00:07:15: Wann war für dich der Moment wo du gemerkt hast dass das Thema KI auf mich immer zu sprechen kommen?

00:07:22: Dass das nicht nur einfach ein weiteres ... Plastelfeature wird, sondern dass es einfach strategisch zentral sein wird für Plasteln?

00:07:29: Also ein Key Moment war... ... für mich die OMR letztes Jahr.

00:07:35: Die OMR ist keine OMR-Werbung machen, also muss jeder nach Kanada sicherlich nachgugeln.

00:07:41: Für mich war's, wir waren letztes ja zum ersten Mal dort und hatten einen eigenen Stand dort.

00:07:46: Und was ich festgestellt habe, ist,... ...die jungen Menschen kommunizieren anders miteinander.

00:07:50: Ja, und dieses Sehen wie... Die Teilnehmer dort auch miteinander umgehen, wie sie miteinander kommuniziert haben.

00:07:58: Wie die miteinander Termine abgemacht haben.

00:08:01: Wir auch Entscheidungen getroffen werden oder vorbereitet werden.

00:08:03: Das war wirklich so ein bisschen einen Heidobner wo ich gesagt habe wir müssen uns da anpassen.

00:08:09: Die Entscheider der Zukunft kaufen keine Telefonanlagen mehr.

00:08:13: Die kaufen keine stationären Telefonsets mehr.

00:08:17: Sie haben de facto eine App.

00:08:19: Ja, die haben eine Voice-API und vielleicht eine Mobilfunknummer, aber die brauchen keine Telefonanlage mehr unter Umständen.

00:08:28: Es wird sicherlich ein paar Jahre dauern, aber das war für mich de facto ein Punkt wo ich gesagt habe wir müssen uns auch als Place an der Stelle neu erfinden.

00:08:37: Wir müssen über den Nachdenken was ist die Art zu kommunizieren in der Zukunft?

00:08:43: Und wie können wir praktisch auch als Unternehmen unseren Mitarbeitern sicheren Arbeitsplatz in der zukunft anbieten?

00:08:50: Aber auf der anderen Seite natürlich auch unsere Kunden innovative Dienstleistungen bieten Die dann unsere Kunden, auch die jüngere Generation nach vorne bringt und deren de facto Kommunikationsverhalten abbildet.

00:09:01: Siehst du Parallel?

00:09:02: Also als damals die Finocomagil gegründet wurde war es ja Klau-Telefonie.

00:09:05: das haben noch sehr wenige gemacht.

00:09:07: Pläster war einer der ersten Anbieter die es angeboten haben in Deutschland Und da war ja sehr viel Skepsis.

00:09:13: Also, Cloud-Telefonien haben ja noch viele Angst vorgehabt.

00:09:15: Viele wollten eher die Telefonerlage im Keller haben.

00:09:17: Die ist ja sicher... ...die kann ich anfassen, die hat noch Kabel.

00:09:20: Siehst du da parallelen zu heute?

00:09:22: Zu Voice AI also Kei Telefonassistenten?

00:09:24: Ja, ich glaube, die Investoren und so weiter... ...und Kunden sind sowieso viel neueriger geworden.

00:09:29: Investoren sind vielleicht ein bisschen... ...Die Hemmschwelle hab'n bisschen abgenommen.

00:09:33: aber um auf deine Frage von der Vergangenheit zurückzukommen.

00:09:37: Man darf nicht vergessen, die Telefonanlagen gibt's seit fünfzig Jahren!

00:09:40: Die Leute haben sich daran gewöhnt, die steht im Keller.

00:09:42: Alle wissen

00:09:42: Bescheid.".

00:09:43: Und dann kommen ein paar junge Leute und sagen wir wollen die Telefonanlage aus dem Keller raus holen in die Cloud.

00:09:48: IP ist de facto nur ein Schlagwort in diesem Umfeld aber es schaffen diese Telefonange.

00:09:55: Das ist der entscheidende Punkt und der entscheide Unterschied.

00:09:57: Wir wollen die Vermarktung über einen komplett neuen Kanal machen also das Gotom Market bei einer Telefon-Anlage unabhängig wo sie steht war immer über den stationären Handel Ein ganz normales Hohlzellmodell.

00:10:10: Was wir gemacht haben ist, wir haben ein komplett neues Go-to-Market davor und gesagt Wir machen es möglich dass die Sekretärin – meine Mutter de facto war immer das Beispiel – eine Telefonanlage Das heißt moderne Business-Kommunikation aus der Cloud am Internet selber bestellen kann auch komplett selber konfigurieren kann Und das in fünf Minuten.

00:10:33: Das war unser Ansatz und das hat uns damals natürlich keiner geglaubt.

00:10:37: Und das mussten wir erst mit vielen Kundenprojekten beweisen, nach der ersten Finanzierungsrunde – es war wirklich ein harter Pitch!

00:10:45: Wir mussten sehr viel Überzeugungsarbeit leisten.

00:10:49: Die zweite Finanzierungsrunde war deutlich einfacher, da hatten wir uns ehrlich gesagt gefragt ob wir nicht mehr Geld wollen?

00:10:56: Das war deutlich einfach, weil wir natürlich gezeigt haben Das ist der neue Weg, wie man de facto Dienstleistungen verkauft.

00:11:03: Nicht nur einfache Dienstleistung, meinetwegen eine Zahnbürste über das Internet oder ein Buch bei dem Beispiel zu bleiben, die zum ersten Anfang sehr erfolgreich Bücher verkauft hat, da ein großes Unternehmen mit A anfangt, dass man auch komplexere Dienstleistungsüber übers Internet verkaufen kann.

00:11:24: und heute werden zum Teil schon Autos über das internet verkauft und noch mehr

00:11:28: Alles wird verkauft.

00:11:29: Stimmt!

00:11:29: Wir haben jetzt schon über viele Themen gesprochen, also sehr viele Themen angerissen.

00:11:34: Lass uns mal auf das Thema Deine Karriere noch einmal fokussieren.

00:11:38: Wenn du so rückblickend schaust was bei der Telekom?

00:11:41: Du hast eine internationale Karrierei gegründet Exit Cisco Broadsoft Gamma War da... Wenn man das rückblickend betrachtet, sieht das sehr logisch aus.

00:11:50: War das schon immer so dein Plan oder hattest du einen anderen Plan für deinen Leben?

00:11:55: Ich bin bei der Telekom groß geworden und bin davon ausgegangen, dass ich in Rente gehe.

00:12:00: Das war der Plan.

00:12:01: Der Plan ändert sich mit dem Leben.

00:12:04: Und wie ich eben gesagt hab ... wenn man dann praktisch neue Dinge sieht, neue Technologien, die sich entwickeln.

00:12:13: Man glaubt so dermaßen fest ein Thema Und man stellt dann fest im eigenen Umfeld, so sehr man das Umfeld auch erliebt von Mitarbeitern vorgesetzt und auch als Unternehmen an sich.

00:12:25: Ist es de facto nicht machbar?

00:12:27: Weil die Zeit auch noch nicht gereift.

00:12:29: dafür ist ein großes Unternehmen mit der Geschwindigkeit dieses Bedarf neue Technologien praktisch einzuführen hinzuführen.

00:12:37: Da muss man sich auch entscheiden und zur Konsequenz sein zu sagen okay ich liebe da dieses Thema ... dann muss ich es so anders unter Umständen machen.

00:12:46: Und wie gesagt, das war ein Schritt der mir sehr schwer gefallen ist,... ... wo mir jeder von abgeraten hat... Ich war Beamte auf Lebenszeit, das kann man ruhig sagen und das ist... ...ein sehr sichere Arbeitsplatz den dann aufzugeben und zu sagen... ...ich mache hier einen Start-up und verkaufe Telefonie aus dem... ...damit noch ein anderes Start up dass ich gegründet hatte.

00:13:04: Das war auch ein internetbasierter Dienst mit Self Service, Sprachself Service und Internet.

00:13:11: Das ist bei vielen inklusive meiner Helter nicht auf freudige Ohren gefallen.

00:13:17: Das glaube ich dir gerne, weil wenn man den Beamtenstatus aufgibt dann musst du schon sehr überzeugt gewesen sein von dem was du da tust.

00:13:24: Das war ich mit Bedenken immer zwischenzeitlich, weil natürlich jeder Businessplan den man schreibt dauert länger in der Erfüllung als wie man es tatsächlich vorher geplant hat.

00:13:34: Vor dem Hintergrund gab's immer wieder Zweifel.

00:13:37: beim zweiten Start-up das war dann die Fino.G mit dem PlayStyle Dienst.

00:13:42: da war der Glaube dann ein bisschen stärker, aber davon musste ich meine Gründer dann auch oder Mitgründer immer wieder überzeugen für die es das erste Mal war.

00:13:49: Das Themen tatsächlich länger dauern.

00:13:52: Da hat meine Erfahrung schon sehr geholfen, dass Unternehmen praktisch in ruhigere Farbwasser zu fahren und dafür zu sorgen, den Erfolg, dem wir heute sehen, praktisch aufgebaut

00:14:04: haben.".

00:14:05: Was war damals deine Wette auf die Zukunft?

00:14:07: Der Telefonie- oder Kommunikation?

00:14:11: Ich habe eigentlich nie darauf gewettet, aber ich hab damals gesagt als wir... ...als wir die Fino-Common gegründet haben.

00:14:21: Dass dieser Markt sich so rasant entwickeln wird auch im Hinblick darauf dass natürlich die deutsche Telekom ISDN abgeschaltet hat.

00:14:29: Die Kunden wurden gezwungen zu IP hinzuwandern und wir waren da mit Dienstleistung praktisch über den IP Anschluss dann praktisch gezogen werden konnten oder in Anspruch genommen werden konnten.

00:14:41: Das heißt, wir waren in einer extrem guten Ausgangslage und es war schon ein bisschen Goldgeberstimmung damals.

00:14:47: da muss man heute sagen die gleiche goldgeber Stimmung wie ich denke dies heute jetzt im Bereich von KI gibt.

00:14:55: aber eine richtige Wette hatte ich nicht muss man fairerweise sagen.

00:14:59: Was hat dir der Konzern damals gegeben was dir als Gründer sehr geholfen hat?

00:15:03: Hat er dir etwas gegeben?

00:15:05: Ja, hat mir natürlich gegeben wie ein großes Unternehmen natürlich vernünftig arbeitet mit Strukturen.

00:15:11: Mit Prozessen und insbesondere was man bei der Telekom sehr geholfen hat und wo ich auch heute nach dran festhalt ist.

00:15:19: Man kriegt Dienstleistungen die Telekom hat vierzig Millionen Endanschlüsse gehabt.

00:15:23: ja das bekommt mal nur hin wenn man Standardschaft, wenn man Prozessenschaften eingehalten werden will Dinge auch standardisiert.

00:15:30: Und das hat im Prinzip das, was ich in die Fino-Com mitgenommen habe, dass wir gesagt haben bei uns gibt es – de facto wie Henry Ford ist schon gesagt – jeder Auto in jeder Farbe solange schwarz ist.

00:15:41: Bei uns gibt's alles aber es kostet immer den selben Preis und die Leistungsmerkmale sind immer identisch.

00:15:47: nur so kann man wirklich vernünftig skalieren, skalieren mit dem Produkt auf der einen Seite oder skalieren auch mit der Mannschaft auf der anderen Seite und ein profitabeles Unternehmen aufbauen.

00:15:56: Gibt's irgendwas?

00:15:57: ... was du unterschätzt hast bei der Gründung?

00:16:02: Ja, bei der gründung.

00:16:05: Der Fino kommen weniger... Bei meiner ersten Unternehmens habe ich deutlich unterschetzt das Dinge deutlich länger dauern als man vorher im Business in der eigenen theoretischen Planung gedacht hatte.

00:16:18: Kundenprojekte und auch Kundenaufträge dauernd länger bis sie realisiert werden bzw.

00:16:24: bis sie überhaupt zugesagt werden.

00:16:25: Die Realisierung ist mal das zweite Thema aber Der Zeitfaktor, den hat man teilweise unterschätzt.

00:16:33: Kannst du das Unternehmen nennen?

00:16:34: Was du gegründet hast?

00:16:35: als erstes?

00:16:36: Voiceint war das Unternehmen, das wir gegründe haben in dem Jahr zwei Tausend Vier.

00:16:40: Und was

00:16:40: haben die genau gemacht?

00:16:42: Wir haben de facto Sprachportal über das Internet kreiert.

00:16:46: Was wir gesagt haben ist ein Kunde der will einen Sprach-Portal anrufen und möchte dann eine Weisensio Passport sozusagen sagen Vertrieb und wird dann automatisch auf den Vertrieb durchgestellt.

00:16:59: Oder er sagt, ich möchte einen Service sprechen.

00:17:03: also schon erste Ansatz von dem was wir auch heute machen mit KI.

00:17:07: das wurde aber über Voice gesteuert.

00:17:10: Also quasi eine IVA?

00:17:11: Mehr oder weniger ein IVA, sprachgesteuerte IVA.

00:17:14: Die einfach

00:17:14: auf Keywords gehört hat.

00:17:16: und wenn du gesagt hast Vertrieb ist in den Vertrieben.

00:17:18: Ja genau.

00:17:20: Damit waren wir sehr erfolgreich.

00:17:21: Wir haben paar andere Sachen um Monitor & Software hergestellt für größere Unternehmen ... waren damit sehr erfolgreich, große Kunden haben gewonnen.

00:17:29: Auch mein E-Mailgearbeitgeber war dabei und das hat schon sehr viel Spaß

00:17:33: gemacht.".

00:17:34: Was würdest du sagen?

00:17:35: Was war das Schwierigste die Technologie der Vertrieb vom Ganzen oder das Vertrauen der Kunden zu

00:17:40: gewinnen?".

00:17:41: Also es ist sicherlich ein Zusammenspiel von allen drei.

00:17:43: Also die Technik muss stimmen, das Vertrauern der Kunden muss da sein... ...und man muss einen Vertrieb haben, der auch in der Lage ist, die Dinge, die man glaubt.

00:17:50: ... sind gut, dem Kunden auch nahezubringen und dann am Ende des Tages... ... auf den Abschluss zu machen.

00:17:56: Also vor dem Hintergrund würde ich mal sagen... ... vierzig Prozent ist sicherlich Vertrieb ja?

00:18:01: Und der Rest sind dreißig-dreißig Technologie und Vertrauen.

00:18:05: Vielleicht vertrauen sogar noch ein dick höher Gewicht.

00:18:07: Du hast gesagt dass die Gründung von der FinoCom AG dir einfacher gefallen ist also mit weniger Bedenken.

00:18:13: was hast du aus dem Exit bei Voiceint gelernt?

00:18:17: Was du dann bei der FidoCom ... benutzen konntest oder wo du dir sicher sein konntst?

00:18:22: Ja, man geht aus nach einem Exit ja mit einer anderen Gelassenheit in das nächste Venturein.

00:18:30: Bei dem Übergang von der deutschen Telekom hin in die erste Gründung sind natürlich auch finanzielle Aspekte immer... die im Hinterkopf hängen und denken, kann man sich in zwei, drei, vier, fünf, sechs Monaten noch eine Suppe leisten.

00:18:48: Bei der zweiten Gründung damit mit der Finocom AG da war das schon mal ein Gedanke, den konnte man zumindest ein bisschen ausblenden und konnten sie sich dann viel mehr darauf konzentrieren.

00:18:59: nicht dass man in zwei oder drei Monaten eine Suppei bekommt ne Warme sondern dass man tatsächlich ein Produkt entwickelt und an den Mann bringt.

00:19:07: Das heißt, die Konzentration auf das eigentliche Thema war stärker.

00:19:13: Schiff mir noch ein bisschen zu Plastel als Plastell damals an den Markt gegangen ist.

00:19:18: Warum glaubst du, war das der richtige Zeitpunkt?

00:19:21: Und warum haben andere das nicht gesehen oder genutzt diese Chance?

00:19:27: Also der Zeitpunkt war deshalb richtig, weil es verschiedene Technologie oder Core-Technologien gab's die es ermöglicht haben, Cloudtelefonie ins Internet zu bringen.

00:19:36: Oder bzw.

00:19:36: Telefonie in die Cloud zu bringen muss einfach dazu stellen.

00:19:40: auch Open Source Komponenten vorhanden waren dies vorher nicht so gab die man nutzen konnte praktisch um an die Technologie dann bereitzustellen ins Netz zu stellen und sie dann praktisch über den Kanal internet zu vermarkten.

00:19:52: das heißt der Zeitpunkt war früh Die Geschäftsmodelle haben sich entwickelt und es gab auch andere kleinere Marktbegleiter, die ähnliches versucht haben.

00:20:03: Die auch ähnliche Produkte aufgebaut haben.

00:20:07: Am Ende des Tages kommen wir wieder dahin.

00:20:09: wer ist in der Lage das zu vermarkten?

00:20:11: Ja was ich eben sagte und Vermarktung ist sicherlich das entscheidende Thema und wir waren die einzigen damals sie wirklich gesagt haben Wir machen digital to direct sprich wir sprechen den Endkunden an ... nur übers Internet.

00:20:25: Nicht über irgendwelche Händler, wir machen keinen Hohlzellmann der Modelle... Es ist ein reines Retail-Modell.

00:20:31: Wir sparen uns die Marge des Retailers sondern geben dem Kunden eine Möglichkeit innovative Sprachdienstleistungen direkt von uns zu beziehen vom Hersteller.

00:20:43: Sehr einfach!

00:20:45: ohne Vertragsbindung, monatlich kündbar, extrem eskalierbar.

00:20:49: Wenn man heute durch gute Zeiten geht, bestellt sich zehn Nebenstellen mehr und wenn man durch schlechte Zeiten geht dann bestellt man mal wegen fünf Nebenstellen abbezahlt nur das was man wirklich nutzt.

00:20:59: Das war halt eine Revolution weil man vorher Telefonanlagen verkauft hat für den Maximalausbau Und wenn man praktisch dann mehr Mitarbeiter brauchte Dann war der Maximalaussbau de facto nicht mehr gegeben.

00:21:11: Da musste man neue Telefon-Anlage kaufen Und das wurde de facto die Capital Expenditures, aber die Kapitalkosten waren natürlich deutlich höher.

00:21:21: Das heißt wir haben das Modell geschiftet von Kapitalkosten rein zu Operational-Kosten.

00:21:26: Wirklich das was man nutzt muss man bezahlen und das glaube ich hat einen wesentlichen Anteil oder ein wesentlich dazu beigetragen neben dem Goto Markt was ich eben beschrieben habe warum wir so erfolgreich sind

00:21:39: Vor allem auch relativ günstig, mit zwei Euro neunzig.

00:21:42: Ja das war irrsinnig günstigt deutlich damals.

00:21:47: deswegen haben wir die Preise auch vor einem Jahr angezogen und immer noch sehr, sehr günstlich wie wir finden zumindest was das Bandel auch an Sicht anbelangt weil wir natürlich in den ursprünglichen Preis zusätzliche Dienstleistungen reingebandelt haben Praktisch vorher zusätzlich buchbar waren, aber zwei Euro und neunzig waren damals ein Schock im Telekommunikationsmarkt.

00:22:11: Weil alle unsere Marktbegleiter-Mitbewerber waren mit Preisen um die zehn Euro am Markt und wir haben es für einen Drittel angeboten.

00:22:21: Und da hat man mich auch öfter mal gefragt, warum bieten Sie das so günstiger?

00:22:25: Und meine Antwort war immer weil wir's können.

00:22:27: Die Fino.g oder Play Store wurde in dem Jahr sieben gegründet.

00:22:33: Wann habt ihr gemerkt, dass der Markt... Also es war ja sicherlich nicht einfach.

00:22:37: Es gab viel Skepsis, ne?

00:22:38: Weil das ist eine neue Technologie.

00:22:39: Wann haben die gemerkt oder in welchem Jahr?

00:22:41: der Markt klippt so langsam in unsere Richtung?

00:22:44: Das wird besser angenommen.

00:22:45: Ja, das hat bestimmt ein, zwei Jahre gedauert.

00:22:50: Wie gesagt wir sind durch mehrere Kapitalrunden gegangen und wie gesagt nicht nur um das Unternehmen aufzubauen, die Mannschaft aufzubauern, die Technologien zu verbessern und die Vermarktung natürlich anzukurbeln Und man kann es ja sehr, sehr schnell messen bei uns.

00:23:06: Es ist so ein Coinbase-Business, sag ich mal.

00:23:08: Jedenmal man in die Maschine hineinwirft an Geld, an Marketing Dollars oder Customer Acquisition Dollars.

00:23:13: So mehr kriegt man hinten raus heißt Kunden, die dann praktisch den Dienst im Internet suchen und bzw.

00:23:20: einen Subscription machen für den Dienst.

00:23:22: Da haben wir schon irgendwann gemerkt nach einem Jahr das es leicht anzieht.

00:23:26: Ja?

00:23:26: Und dann die Jahre da drüber hinaus ist der Markt noch stärker angezogen.

00:23:33: Also wie gesagt, das war ein permanenter Grossfahrt und wir haben in den zwanzig Jahren de facto noch nie einen Quartal gehabt, wo wir unsere Ziele nicht erreicht haben.

00:23:48: Das muss man schon sagen.

00:23:49: da hat die Mannschaft einen sehr guten Job gemacht.

00:23:52: Mit den Coins, die du in der Maschine schmeißt meinst du Google?

00:23:55: Da meine ich wesentlichen Google-Meter, genau!

00:23:58: Die einzige Stelle, wo man PlayStay finden konnte war im Internet und nur über Google konnte man uns dann finden?

00:24:04: Ja wir haben natürlich verschieben.

00:24:05: Genau ja das war der erste Schritt.

00:24:10: Im zweiten Schritt kamen natürlich Word of Mouse dazu nachdem wir eine gewisse Basis hatten von den ersten tausenden Kunden.

00:24:17: da haben wir natürlich auch versucht die Kundenbasis bisschen zu motivieren.

00:24:21: unsere Kunden waren uns immer sehr sehr loyal ergeben weil er ist auf einer Seite natürlich ein Top Service Top-Leistungsmerkmale boten und das zu einem unschlagbar günstigen Preis.

00:24:30: Das heißt, wir hatten eine richtige Ferngemeinde und haben nach wie vor eine richtige Ferngemeinde Und die haben wir natürlich auch versucht ein bisschen zu aktivieren und haben dann natürlich auch Programme geschaffen, World of Mouse-Programme wo wir den Kunden natürlich motiviert haben, nennen wir es mal so, uns das ein oder andere Unternehmen noch zu bringen.

00:24:50: Dann haben wir im nächsten Schritt gesagt Es gibt nach wie vor den stationellen Handel.

00:24:55: Wir wollen nach wie vorher kein Retail machen, aber wir wollen praktisch auch die Kunden, die nicht im Internet suchen, die wollen wir auch gewinnen und haben praktisch Händler angesprochen.

00:25:07: Tippgeber sozusagen, die praktisch zum Kunden hingegangen sind und gesagt haben immerzu da gibts auch Unternehmen für deine Lösung.

00:25:14: das heißt jetzt Pläste.

00:25:15: ich helfe dir dabei das im Internet abzuschreiben.

00:25:19: du unterschreibst aber einen Vertrag mit dem Unternehmen Und diese Firmen konnten uns sehr, sehr einfach Partner oder Agent werden.

00:25:26: Kriegen dafür eine Kommission solange der Kunde auch bei uns Partner ist und das war ein Modell was dann auch sehr gut dazu beigetragen hat unsere täglichen und wöchentlich-monatlichen Cynab-Raten also die Subscription Raten unserer Kunden hochzuziehen.

00:25:48: Du hast gerade vom Agent-Business gesprochen.

00:25:49: Und das kam ja, glaube ich, im Jahr zwei Tausend achtzehn neunzehnt und wurde das ja intensiviert bei PlaySale.

00:25:53: Da ist auch noch was anderes passiert also PlaySales akquiriert worden von Brotsoft und da gibt es ja eine ganz interessante Geschichte von einem Abendessen mit einem Kaufangebot und einem Platzdeckchen.

00:26:03: Möchtest du die vielleicht mal erzählen?

00:26:05: Ja, das war ein bisschen früher muss man fairerweise.

00:26:07: Das war schon in den Zwei Tausenden Dreizehn by the way.

00:26:11: War das... Der Mike Tesla CEO von Brotsoft waren oder großartiger Manager, hat ein fantastisches Unternehmen aufgebaut für Cloud-Telefoniedienstleistung.

00:26:27: Also genau das was große Unternehmen brauchen, was sie sich praktisch ins Netz reinstellen um Cloudtelefonie anbieten zu können.

00:26:36: Das heißt die sind die Technologie um praktisch den Dienst anzubieten.

00:26:42: Was da das Problem von Mike immer war Er ist zu seinen Kunden hingegangen.

00:26:46: Mein Liebling zu einer deutschen Telekom, zu Navoda von Zunatel Max oder Belkana Tuna AT&T.

00:26:53: You name it!

00:26:55: Und Brotsoft war überall bei allen großen Carriern weltweit im Netz.

00:27:00: Er brauchte immer eine Story umzuzeigen, eine Art Versuchskaninchen sozusagen, Genipick... Wie kann man denn erfolgreich sein?

00:27:08: Nicht nur mit Händlern, sondern wie kann man auch digital erfolgreich sein.

00:27:12: Und da ist er auf uns gekommen!

00:27:13: Wir kannten uns schon viele Jahre, weil ich ihn eingekauft hat... ...auch als Technologiere-Lieferanten für die Deutsche Telekom.

00:27:19: Das war neun, neunzig, zweitausend.

00:27:22: Also man trifft sich immer wieder.

00:27:25: Da kam auf mich zu und sagte Peter, ich habe euer Nehmen verfolgt.

00:27:29: Ich brauche eigentlich jemanden der mal zeigt unseren Kunden auch vorführt, wie sie erfolgreich sein können.

00:27:33: Deswegen möchte ich euch gerne kaufen.

00:27:37: Dann haben wir gesprochen.

00:27:38: Wir haben uns getroffen, einem sehr guten Italiener ins Leider nicht mehr gibt, muss ich fairerweise sagen in Köln und dann hat er angefangen die Dealstruktur auf der Savierte des Restaurants zu skizzieren.

00:27:53: Das wurde auch bei LinkedIn erst mal veröffentlicht vor ein, zwei Jahren wieder als ein seiner interessantesten Deals den er jemals gemacht hat.

00:28:00: Definitiv war die Entscheidungsfindung die Einfachste und da sind wir abends auseinander gegangen mit einer Konstrukt, dass sich da meinem Aufsichtsrat vorgeschlagen haben und sechs Monate später haben wir das Unternehmen an den Protzer verkauft.

00:28:13: Wusstest du vorher schon, dass es so ein Verkaufsprozess geht?

00:28:16: Nein!

00:28:17: Also wir sind zusammengekommen weil wir uns treffen wollten und einfach nach vielen Jahren uns mal wieder getroffen haben.

00:28:21: er sagte Peter ich bin zufälligerweise hier lass uns mal essen gehen.

00:28:26: also die Überraschung als wir uns die Hand gegeben haben und uns zwar abschiedet haben war dann doch recht groß.

00:28:32: muss man fairerweise sagen.

00:28:33: Wie entscheidet man das als Gründer, verkaufen oder unabhängig bleiben und weiter finanzieren?

00:28:39: Es gab verschiedene Aspekte.

00:28:41: Ich hätte erst mal bei der Verkaufspreis okay.

00:28:47: Wir hätten sicherlich Jahre später mehr bekommen aber auch dass ist Glaskugel.

00:28:52: Auf der anderen Seite brauchten wir Geld.

00:28:54: Wir hatten eine neue Finanzierungsrunde machen müssen.

00:28:57: Ja, vor dem Hintergrund werden unsere Anteile dann auch an der Stelle ein bisschen weiter verwässert.

00:29:01: Und da muss man halt entscheiden Verwesserung und dann deutlich mehr verkaufen im Exit mehrere Jahre später oder jetzt einen vernünftigen Exit hinlegen und dann das Thema weitermachen was einem wirklich Spaß macht.

00:29:14: Dann ist die Entscheidung auch gemeinsam natürlich mit meinen Partnern dahingehend gefallen dass wir gesagt haben eine große Chance, wir haben das auch alle als Chance bewertet.

00:29:25: Haben noch die anderen Investoren bewegen können auf dem Aufsichtsrat diesen Weg zu gehen?

00:29:33: und dann haben wir es unter den Verkauften.

00:29:35: War dir sofort überzeugt oder gab's einen Moment wo ihr gesagt habt vielleicht mache ich den Deal lieber doch nicht?

00:29:40: Nein, das war relativ schnell klar dass wir es machen.

00:29:43: Viele Gründer verschwinden ja nach dem ersten Verkauf.

00:29:46: Du bist immer noch dabei, du hast was bei Broadsoft dabei, dann Cisco, können wir vielleicht auch gleich nochmal kurz darüber reden?

00:29:52: und jetzt Gamma und du bist immer da.

00:29:55: Warum?

00:29:58: Es gibt sicherlich verschiedene Gründe dafür und ich glaube auch viele Gründern werden gerne noch bei dem Unternehmen das sie gegründet haben dabei.

00:30:04: Gibt es sicherliche unterschiedliche Gründe dann auszusteigen.

00:30:08: für mich war der Grund dazu zu bleiben sicherlich der dass die Visionen, die wir hatten gemeinsam auch entwickelt haben.

00:30:16: Meine Führungskräfte das Team dahinter, dass wir sie immer umsetzen konnten und dass wir praktisch nie integriert wurden.

00:30:22: Wir waren da sechzehnte Unternehmen, das Bordsoft gekauft hat.

00:30:26: Wurden nicht integrierte?

00:30:28: Alle anderen Unternehmen wurden integrierten.

00:30:29: Technologie wurde in Technologie gleich gesteckt.

00:30:32: Sales & Sales

00:30:33: usw.,

00:30:33: you name it!

00:30:34: Wir wurden konstant als Einheit gelassen.

00:30:37: Genau um die Dinge zu machen, die ich eben beschrieben hatte nämlich ein Genie-Pick zu sein auch für die Kunden von Brotsoft in dem Fall, um zu zeigen was machbar ist.

00:30:47: Wenn man eine ähnliche Abteilung aufbaut in den jeweiligen Organisationen dann kann man über einen digitalen Kanal wirklich das Thema Claudine Telefonie pushen.

00:30:56: Das war einer der Gründe.

00:30:57: es macht mir Spaß also ich konnte das weitermachen schon als Gründer beziehungsweise, als CEO bei Placer gemacht habe vor dem Verkauf.

00:31:06: Bei Cisco wiederum war die Situation eine andere.

00:31:09: Cisco hat.

00:31:10: Brotsoft, das wohnerte erste Unternehmen der Cisco gekauft hat by the way, integriert komplett also Brotssoft wurde als Technologie gekauft ja, die man haben wollte um praktisch den Cisco Kunden neben dem der Cloud Telefonier zusätzlich auch andere Dienstleistungen anzubieten wie WebEx zum Beispiel.

00:31:31: Dabei hat man festgestellt im Rahmen der Integration, oh da gibt es ja noch ein Unternehmen das heißt Plastil.

00:31:36: Unternehmen um Unternehmen und Cisco wusste ehrlich gesagt und nicht so wirklich was mit uns machen.

00:31:42: Und deswegen wenn man nicht weiß was man mit ihr macht dann lässt man sich erstmal in Ruhe.

00:31:45: und vor allen Dingen waren wir sehr erfolgreich haben immer weiter sehr gute Zahlen geliefert und das war auch für einen Unternehmen wie Cisco dass natürlich sehr sehr zahlen getrieben ist entscheidend.

00:31:56: und vor dem Hintergrund hat man uns auch da in Ruhr gelassen sprich nicht integriert, sondern uns unser Ding machen lassen.

00:32:05: Auch ein weiterer Grund warum ich gesagt habe, ich bleibe dabei!

00:32:08: Ich konnte das weitermachen was ich liebe mit deiner Mannschaft, die ich liebe... Das hat Spaß gemacht.

00:32:14: und Gamma hat uns dann von Cisco zurückgekauft wie gesagt.

00:32:18: Sysco wusste nicht so richtig was wir mit uns machen haben dann entschieden, naja gut, dann machen wir mal einen De-Invest was sehr selten vorkommt in Cisco.

00:32:26: und Gammar hat uns gekauft weil sie uns strategisch wollten, weil wir strategisch in deren Portfolio reinpassen.

00:32:33: Und da war nie der Gedanke das man uns integriert sondern es war immer der Gedanker dass wir ein Chor von Gamma werden.

00:32:41: Nämlich der digitale Kanal von Gammar die sehr stark in der Vergangenheit auf Holze gesetzt haben.

00:32:46: sind wir den Nukleus jetzt für das Digitale Wachstum innerhalb der Gamma-Gruppe.

00:32:51: Musste dir die Gründer den ganzen Konzernstrukturen jemals schützen oder habt man euch immer machen lassen und Ruhe gelassen?

00:32:58: Man hat uns mal machen lassen.

00:32:59: nur eine Ruhe Also den Schützen, wie gesagt das ist ja auch meine Aufgabe CEO die Mannschaft ein bisschen zu schützen.

00:33:05: Ich bin da das Bindelglied zu den Besitzern, liegt die strategische Richtung ein bisschen des Unternehmensfestes gemeinsam mit den Teams natürlich.

00:33:14: aber auf der anderen Seite haben uns die einzelnen Besitzerne Brodsorftnis, Vinesisco und auch jetzt Gamma das Leben nicht schwer gemacht.

00:33:23: Sondern ganz im Gegenteil er uns unterstützt.

00:33:26: Gamma am meisten muss man fairerweise sagen weil wir wirklich strategisch sind und vor dem Hintergrund fühlen wir uns natürlich auch sehr sehr wohl in der Gamma-Gruppe.

00:33:33: Weil hier können wir natürlich mehr machen als wir jemals zuvor machen lassen, weil wir zum Core des Business Geschäftsmodells gehören.

00:33:43: Gab es Phasen wo du gedacht hast dass nicht mit meinen Unternehmen?

00:33:45: Und ich habe keinen Lust mehr in diesen gesamten Prozessen?

00:33:49: Es gibt immer mal Phasen, wo man sich mal hinterfragt und es gibt immermal Phasens, wo es natürlich Tubolenzen gibt.

00:33:57: Nennen wir's mal so insbesondere bei Cisco ist man durch gewisse Rheo-Organisationsthematiken gegangen die schwierig waren aber die war nie der Grund für mich dass ich gesagt habe wie viel Flint ins Konner.

00:34:12: ganz im Gegenteil waren zusätzliche Motivation zu zeigen dass wir ein Thema sind, das auch in schwierigen Zeiten wachsen kann.

00:34:19: Und der Erfolg gibt uns ja recht.

00:34:21: vor dem Hintergrund hat man sicherlich mal der eine oder andere Daut-Zweifel.

00:34:28: aber da muss man sich auch zusammen mit dem Team hinsetzen und sagen okay können wir daraus eine Chance machen?

00:34:34: Können wir dahaus noch Opportunity machen und dann praktisch aus einer Challenge zusätzliches Wachstum generieren.

00:34:40: Das haben wir in der Regel geschafft.

00:34:43: Noch mal kurz zurück zu Cisco.

00:34:45: Du hast gesagt, Cisco wusste nicht so recht was sie mit Playstation machen sollten?

00:34:50: War das eher in der Cisco-Zeit Rückenwind, Komplexität beides oder ist sich das komplett anders mit Cisco?

00:34:57: Ja, Cisco ist ein Großteil dieser Unternehmen kommt natürlich aus dem Hardwarebereich und wir pausen Internet Wir nutzen das Internet sozusagen Und für uns ist es praktisch ein Trittbrett um unsere Kunden zu bedienen.

00:35:11: Ja, vor dem Hintergrund kommen wir von aus anderen Richtungen.

00:35:15: Wir waren schon immer sehr automatisiert unterwegs.

00:35:18: Wir sind immer zero-touch unterwegs.

00:35:22: CISO kommt aus einem High Touch Umfeld also ein ganz anderer Vertriebsansatz, ein ganz anderes Goto Market.

00:35:27: Vor dem Hinter Grund waren da sicherlich zwei Welten die nicht geclasht sind.

00:35:34: Der eine hat von dem anderen sicherlich profitieren können.

00:35:36: Wir haben gelernt wie auch Großunternehmen denken konnten das auch in unsere Philosophie so ein bisschen noch integrieren.

00:35:44: Und Cisco hat vielleicht auf der anderen Seite gelernt, dass es durchaus andere innovative Goto-Marketmodelle gibt über die man nachdenken

00:35:54: sollte.".

00:35:55: Warum hat Cisco Play Store nicht weltweit ausgerollt?

00:35:58: Wenn Play Store erfolgreich war hätte man's ja eigentlich in jedem Land anbieten können für kleine Gründen.

00:36:06: Sehr gute Frage!

00:36:08: Ich hätte es gerne gemacht.

00:36:08: wir haben auch gewisse... Versuche gemacht, ich nenne zwar jetzt mal so ein Tonsa Water Approach.

00:36:15: Den wir gemacht haben in den UK auch sehr erfolgreich und in Frankreich.

00:36:22: aber das waren so Versuche.

00:36:24: heute will man sagen dass sie so duschen wollen ohne nass zu werden.

00:36:27: ja also auf der einen Seite ist es Gott gesagt macht das mal probiert das Mal.

00:36:30: aber von anderen Seite haben wir da nicht die Gelder bekommen um praktisch Marketing zu machen.

00:36:36: und das ist halt das Entscheidende, was ich vorhin sagte.

00:36:38: Es ist ein Coinbase-Business.

00:36:40: wenn nicht kein Geld in die Maschine reinwerfen kommt auch nichts raus.

00:36:43: und Cisco hat nie übers Internet verkauft.

00:36:47: wir haben ausschließlich über das Internet verkauft.

00:36:49: Cisco verkauft über eine Vertriebsmannschaft über eine hervorragende Vertriebsmannschaft muss man sagen die sehr eng vernetztes mit seinen Partnern, deren Partner wiederum sehr eng vernetzt es mit seinen Kunden dass was wir machen ... eine sehr geringe Vernetzung, bis gar keine Vernetzung zu unseren Partnern.

00:37:06: Eine sehr gerenge Vernetzung... ... zu unseren Kunden die wir zum Teil nicht kennen.

00:37:11: Ja?

00:37:11: Vor dem Grund ist ein ganz anderer Ansatz und den hat Cisco nicht wirklich unterstützt.

00:37:19: Vielleicht haben sie ihn nicht verstanden vielleicht habe ich nicht gut genug erklärt aber de facto war das praktisch die Hemmschwelle in anderen Ländern auszurollen.

00:37:29: Eine Sache wurde ja mitgenommen aus der Cisco-Zeit, zwar Webex for PlayStay.

00:37:33: Das ist das Produkt was auf Cisco-Technologie quasi basiert und war es schwierig eine deutsche Marke ein deutsches Produkt aus einem globalen Produkt von Cisco zu bauen?

00:37:45: Ganz im Gegenteil also... Und das ist aber schöner was ich eben sagte.

00:37:48: wir haben auch bisschen was gelernt als für bei Cisco.

00:37:51: Cisco ist ja ein Unternehmen das sehr stark auf den Enterprise Markt setzt sehr stark auf große Kunden setzt und mit dem WebEx-Produkt waren wir natürlich jetzt erstmalig in der Lage, auch größere Kunden anzusprechen.

00:38:05: Was fehlte war natürlich wie kann man jetzt unsere Denke, unsere DNA die halt sehr automatisiert ist, sehr stark prozessorientiert ist, es sehr stark Auf Einfachheit setzt und Automatisierung setzt?

00:38:20: Wie kann man diesen Ansatz des Skotomarkt übersetzen?

00:38:25: Ja, mit einer tollen Technologie.

00:38:27: dahinter ist WebEx auf unsere DNR.

00:38:33: Cisco verkauft es über Partner und da sind Leute die fahren raus machen die Installation, machen die Beratung dann die Installations.

00:38:39: bei uns soll das alles digital laufen.

00:38:42: Das heißt wir mussten Frontends schaffen ja, die praktisch die Komplexität eines Enterprise-Produktes der Faktor umschlossen haben für den Endkunden nicht sichtbar machen Dienstleistung, Leistungsfähigkeit von einem Enterprise-Produkt mit sich bringen.

00:38:59: Und das ist uns glaube ich sehr gut gelungen, vor dem Grund waren wir dann in der Lage ein Produkt was von mehreren hundert Techniker entwickelt wird, fortgeführt wird, permanent weiterentwickelt wird und unser Portfolio aufzunehmen um praktisch mit unserem alten Produkt zu ersetzen, was durch eine Handvoll von sehr smarten Entwicklern muss entwickelt wurde, aber es war nur eine Handvoll.

00:39:26: Während das bei Cisco natürlich hunderte von hoch qualifizierten Entwicklern sind die permanent dieses Produkt weiterentwickeln.

00:39:33: Das war für uns eine tolle Sache.

00:39:35: Ich war sehr stolz dass wir es weitervermarkten können auch unter dem Namen WebEx für Playstyle und der Erfolg liebt uns recht.

00:39:44: Nach Cisco kam Gamma im Jahre.

00:39:51: Warum Gamma?

00:39:52: Also warum sagst du, was ist das?

00:39:54: ja mich mitentschieden.

00:39:55: Warum ist es Gamma geworden?

00:39:56: als Partner oder als Unternehmen für die Acquisition?

00:39:59: Ja,

00:39:59: es gab noch wenige Unternehmen jetzt, die wirklich perfekt fit waren.

00:40:03: Es macht ja auch keinen Sinn von einem Großunternehmen wie Cisco, der unterschiedlichste Produkte hat zu dem nächsten Besitzer zu gehen, dass er unterschiedliche Produkte macht, man sieht von Security über Networking über Hardware usw.

00:40:22: Sondern zu einem, dessen Kerngeschäft, dess'n Kernkompetenz Unified Communication ist und der eine gewisse Größe hat natürlich auch so ein... Verkauf zu stemmen.

00:40:33: Deswegen ist die Anzahl der möglichen Partner begrenzt und Gamma war da sehr naheliegend, auf der einen Seite war Gamma sehr erfolgreich und ist immer sehr erfolgreich im englischen Markt, war schon erfolgreich in anderen Märkten Spanien Niederlande um nur einige zu nennen Und hat dann natürlich die erste Versuche in Deutschland gemacht, brauchte aber ein bisschen mehr in Deutschland um auch in Deutschland de facto auch einen Stempel aufzudrücken.

00:41:00: und vor dem Hintergrund passten wir perfekt in die Strategie von Gamma rein.

00:41:04: Wie wir finden auch wir waren perfekter Fit oder Gamma war auch perfekta fit für uns.

00:41:11: Gibt es jetzt Dinge die man unter der Gamma Flagge machen kann die vorher nicht möglich waren?

00:41:16: Vielleicht unter Cisco?

00:41:18: Ja, für Gamma sind wir Kernkompetenz.

00:41:21: Für Gamma gehören wir zum Kerngeschäftsmodell, das ich eben schon sagte.

00:41:29: Internationalisierung ist nur ein Beispiel.

00:41:32: Das ist bei Gamma natürlich deutlich einfacher als Bassisco.

00:41:34: Bei Bassisco war es Versuch und ein Try.

00:41:37: Bei Gamma ist es Strategie.

00:41:40: Bei bassisco waren andere Dinge vielleicht eher ein Versuch... Bei Gamma ist es Teil der Strategie und das ist ganz, ganz wichtig.

00:41:47: Und dafür haben wir uns natürlich sehr, sehr wohl, dass wir Teil dieser Strategie sind zum Beispiel um das Thema Digital Direct zu nennen.

00:41:53: Das war nie ein Teil einer Strategie von Cisco.

00:41:56: Es war ein Versuch mal ein bisschen was zu machen.

00:41:59: aber eigentlich ist das Modell von Cisco Hultzell.

00:42:01: Das Modell für Gamma war Hultzel und man sagte man muss auch einen zweiten Kanal haben wie Digital Direct.

00:42:06: Das heißt wir bekommen... Wir sind innerhalb der Gamma Gruppe sind wir Teil deren Execution Strategie Und vor dem Hintergrund ist natürlich der Fit auch an dieser Stelle deutlich besser.

00:42:19: Machen wir mal den Schwenk zur KI Telefonassistenten weg von Gründung Gamma Cisco Broadsoft und sprechen über KiTelefon Assistenten.

00:42:27: Du warst öffentlich gesagt, dass AI für dich kein Add-on ist sondern Kern der Innovation.

00:42:33: Kannst du das ein bisschen erklären was du damit meinst?

00:42:36: Ich weiß nicht wo ich es öffentlich gesagt habe aber bestimmt in einem anderen Interview vermute ich mal AI revolutioniert den Markt, auch wie wir miteinander kommunizieren.

00:42:49: Wie wir uns Informationen beschaffen und so weiter.

00:42:51: vor dem Hintergrund wäre es glaube ich töricht darüber nicht nachzudenken.

00:42:57: also darüber nachzedenken ist ein Muss.

00:43:01: Ich hatte vorhin schon gesagt das ändern sich unheimlich viele Dinge Unheimlich schnell in diesem umfeld gerade was preismodelle anbelangt was packaging anbelankt was auch die LLM-Modelle anbelangt.

00:43:13: Alles lernt schneller dazu, wird noch effektiver und wie gesagt, die Menschen werden anders kommunizieren in der Zukunft.

00:43:25: Und vor dem Hintergrund ist es auch an uns als Hersteller ... von solchen Lösungen übernachzudenken.

00:43:32: Wie können wir es einfacher machen?

00:43:34: Und ich habe es vorhin schon mal ganz kurz angerissen, wie können wir das einfacher... ...machen, moderne Business-Kommunikation oder das Kommunikations-, die Kommunikation, sage ich mal Anforderung und Nieds unserer Kunden heute und auch morgen praktisch kostengünstig und effektiv zu lösen.

00:43:51: Und da führt kein Wich an KI vorbei.

00:43:54: Absolut!

00:43:55: Würdest du sagen also wie unterscheidet sich aus deiner Sicht KI als Feature ... hin zur KI als Unternehmensstrategie?

00:44:02: Ich glaube, man muss sich natürlich die verschiedenen Unternehmsvorfälle anschauen... ...die man mit einer KI lösen möchte.

00:44:12: Und ich möchte es eher diesem Wort Bot mag ich nicht so gerne.

00:44:15: Wir würzen eigentlich im internen Sprachgebrauch eigentlich eher Assistenz,... ...weil das wirklich auch eine Assistenze ist.

00:44:24: und da muss man sich anschauen für welchen Geschäftsvorfall brauche ich ja eine Assistenz.

00:44:30: der Geschäftsverfall-Vermittlung, ist es der Geschäftsurfall-Terminpflege.

00:44:35: Es ist der Geschäftvorfall Informationsbeschaffung und dafür kreieren wir individuell auf den vertikalen Markt zugeschnittene Assistenten die wir natürlich vermarkten und auch in unsere Telefonanlage mit einbinden.

00:44:52: Vor dem Hintergrund ist Ihnen integraler Bestandteil unserer Lösung muss das aber nicht sein!

00:44:59: sondern kann auch als Standalone-Lösung an andere Systeme angedockt werden.

00:45:04: Aber wenn wir diesen Baustein nicht haben, der Kunde aber diesen Baustellen möchte dann holte er sich den Bausteinen woanders und irgendwann ist unsere eigene Telefonanlage die auch von diesem Bausteininlieferanten unter Umständen angeboten wird in Gefahr.

00:45:20: vor dem Hintergrund ist es für uns natürlich nicht nur eine sinnvolle Ergänzung des Produktportfolios sondern das ist auch eine überlebenswichtige Innovation für den Fortbestand eines Unternehmens, das heute nur Cloud Kölner Telefonie anbietet.

00:45:34: Wie war die Reaktion im Team als du announced hast?

00:45:37: Wir gehen jetzt in die Richtung KI.

00:45:39: Angst, Skepsis, Freude und Begeisterung?

00:45:45: Ich glaube, Begeistung war das überwiegende Wort aber ich habe es ja nicht einfach announced, dass ich gesagt habe wir machen morgen KI und wir entwickeln uns Richtung KI-Kampagnen sondern Ich habe meine Führungsmannschaft zusammengeholt und wir saßen zwei Tage zusammen, haben darüber diskutiert wo er entwickelt sich der Markt hin.

00:46:06: Was sind neue Kommunikationsmodelle?

00:46:09: Wie ist das Verhalten junger Menschen auch in der Zukunft was das Thema Kommunikation anbelangt?

00:46:14: Und da sind wir sehr schnell darauf gemeinsam gekommen dass das Thema KI natürlich in der zukunft ein wesentlicher Bestandteil von Lösungen sein wird Und dann haben wir gemeinsam eigentlich erarbeitet und auch entschieden, dass wir uns dahin entwickeln wollen.

00:46:26: Also vor dem Hintergrund war da sicherlich eine von mir indizierte aber vom Team getroffene gemeinsame Entscheidung das praktisch zu machen.

00:46:35: Und vor dem Grund haben wir natürlich von Anfang an sehr viele Sponsoren, viele Champions gehabt innerhalb des Unternehmens die natürlich auch andere Kollegen und Kolleginnen die bei dem Workshop nicht dabei waren abholen konnten, begeistern konnten Und so hatten wir von vornherein natürlich ein Superbayern, von der gesamten Mannschaft.

00:46:53: Was das Thema Hinzu-KI anbelangt!

00:46:59: Was würdest du sagen?

00:47:00: Wie viel der Roadmap heute ist jetzt noch klassische Telefonie und wieviel es AI verblässt denn?

00:47:06: Ich glaube man kann das nicht an Roadmap.

00:47:08: prozitalen Zahlen festmachen.

00:47:10: was ist Roadmap?

00:47:11: Wir haben sicherlich Anforderungen unserer Kunden die auf der Rotmap abgearbeitet werden.

00:47:15: Aber hier sind wir natürlich auch von unserem lieferanten FISCO abhängig, der uns das Werbwerksprodukt zur Verfügung stellt und die arbeiten permanent an der Rotmap.

00:47:24: vor dem Hintergrund können wir uns mit unserer Entwicklung natürlich komplett auf die Rotmap KI konzentrieren.

00:47:29: also wenn ich sage Entwicklungsressourcen sind bei uns sicherlich über neunzig Prozent im Thema KI.

00:47:36: Was

00:47:38: musstest du als Geschäftsführer lernen um die Mannschaft oder Playstation sinnvoll durch die KI Phase zu führen?

00:47:45: Ja, wir sind ja mittendrin und jeder von uns erlernt jeden Tag.

00:47:48: Und gerade was das Thema KI anbelangt da sind wir gerade am Anfang einer leeren Kurve.

00:47:53: Wichtig ist sicherlich viel zu kommunizieren auch mit den Führungskräften die abzuholen permanent sich zu hinterfragen.

00:48:02: Ist es richtig was wir machen keine heiligen Kühe zu haben sondern auch nicht fest zu herhalten an alten Dingen, haben wir immer so gemacht.

00:48:11: Sondern wirklich alles in Frage zu stellen und überlegen, gibt es eine Lösung dafür die wir unter Umständen mit KI besser machen können?

00:48:18: Ist das ein Thema was für unseren Kunden zur Verfügung stellen kann?

00:48:22: Und wie können wir unsere Mannschaft praktisch integrieren bei diesem Wegen dahin?

00:48:28: Also vor dem Hintergrund ist eigentlich ein Prozess den wir eigentlich immer gegangen sind, wenn ich auch immer gegangen bin, auch meine direkten Führungskräfte immer gegangen Da hat sich durch KI nichts dran geändert.

00:48:38: Das einzige, was ich erinnert ist das es deutlich schneller ist.

00:48:42: Was waren die größten Learnings aus deiner Sicht?

00:48:45: Die jetzt mit KI dazu kamen?

00:48:47: Dass wir noch lange nicht am Ende sind.

00:48:50: Ein Beispiel dafür... Wir haben Plastel das Produkt Zwanzigzehn geluncht.

00:48:56: Zwanzieh sieben, die Firma gerühnt wird.

00:49:01: In dieser Zeit haben wir das Preismodell fast zwanzig Jahren, achtzehn Jahre haben wir den Preismodel einmal geändert.

00:49:07: Wir haben Anfang des Jahres Playstyle KI gelonscht und in der Zeit haben die Preismodelle dreimal geändert.

00:49:15: Das heißt ein bisschen dass sich die Währung, die vorher ein Zit war, einen Anschluss, im Bereich KI ändert sie sich noch ständig Und da müssen wir uns natürlich anpassen.

00:49:26: was ist die neue Währungen?

00:49:27: Es sind das Minuten Wir sind das Servicepakete, sind das Flatrates.

00:49:31: Das ist so eine Kombination von denen.

00:49:34: vor dem Hintergrund lernen wir, lernen unsere Kunden und lernen auch die Kunden der Kunden permanent und wir müssen natürlich diesen Wandel mitgehen und uns dann anpassen.

00:49:44: also vor dem hintergrund wir sind noch nicht am Ende.

00:49:47: Viele reden ja über Chatbots oder Co-Pilot und Play-Stay fokussiert sich sehr stark auf den Bereich Voice.

00:49:53: warum würde ich sagen?

00:49:54: Ist die Stimme strategisch Das wichtigste?

00:49:57: Ich würde nicht sagen, dass das das Wichtigste ist.

00:49:59: Es ist halt der Bereich an dem wir die meiste Erfahrung haben.

00:50:03: Wir werden auch jetzt WhatsApp launchen.

00:50:04: Wir haben auf der OMR schon die Möglichkeit geschaffen, dass Kunden praktisch über WhatsApp Bestellungen aufgeben konnten.

00:50:12: Also ein tolles Beispiel wurde sehr stark angenommen also über Voice die Bestellung aufgeben oder parallel über WhatsApp die Bestallungen aufgeben.

00:50:19: Das heißt, wir entwickeln uns natürlich auch schon dahingehend weg von nur Sprache.

00:50:24: aber im Bereich Sprache sind wir halt sehr stark.

00:50:27: ob das beste Medium ist?

00:50:30: Das können wir sicherlich noch mal trefflich in einem anderen Podcast diskutieren.

00:50:34: Aber es ist mit sichern eines der Kommunikationsmittel dass wir gut zur Verfügung stellen.

00:50:43: Wir werden noch andere zur verfügen stellen.

00:50:45: Chatbots sind sicherlich ein Thema.

00:50:48: Glaubst du, dass irgendwann jedes Unternehmen KI-Telefonassistenten haben wird oder erbrauchen wird?

00:50:55: Ja und ja!

00:50:57: Also da wird kein Wicht dran vorbeiführen.

00:51:00: an Unternehmen das heute nicht über KI nachdenkt wird es morgen nicht mehr geben.

00:51:04: Playstation spricht ja stark den Mittelstand an.

00:51:07: warum glaubst du ist voice AI gerade da superrelevant?

00:51:11: Ja, ist in allen Marktsegmenten relevant.

00:51:14: Wir sind jetzt zufälligerweise im Mittelstand sehr stark.

00:51:18: Unsere Kundenklientel kommt aus dem Mittelstand eher aus dem kleineren Mittelstand sogar, kleine mittelständliche Unternehmen zwischen fünf und fünfzig Mitarbeitern ist unser Suite-Spot.

00:51:31: Wir haben viele Unternehmen die auch mehr als tausend, zweitausend oder dreitausende Mitarbeiter haben.

00:51:36: Das heißt, das können wir auch.

00:51:38: Aber wir sind halt in diesem Umfeld sehr stark kennen natürlich den Mittelstand sehr gut und wissen natürlich auch um die Probleme und Herausforderungen, die unsere Kunden zum Teil haben.

00:51:50: Und wenn wir natürlich wissen welche Herausforderung sie haben und wir haben unter Umständen eine Lösung dafür, dass Leben unserer Kunden praktisch an der einen oder anderen Stelle vereinfachen kann dann werden wir die bereitstellen und das tun wir heute.

00:52:05: Peter, lass uns mal bewusst nicht über Erfolg sprechen.

00:52:07: Was glaubst du wo KI-Telefonassistenten heute noch scheitern oder ich sag mein Herausforderung haben und dass sich vielleicht auch in der Zukunft da noch verbessern muss?

00:52:16: Viele KI-Projekte scheittern weil man zu viel möchte.

00:52:19: also das schlimmste ist ein so genanter Proof of Concept aus meiner Sicht ja Ein IT-Leiter hat gehört Ich muss KI machen und sagt okay meine gesamten Geschäftsprozesse.

00:52:31: Da hole ich mir jetzt meinen Angebot rein die sollt KI lösen.

00:52:35: Und das Thema ist und was viele erst noch verstehen müssen, was wir auch erst verstehen mussten.

00:52:44: Die Lösung die wir praktisch unserem Kunden anbieten – ich komme gleich auf das Thema POC nochmal zurück – die wir unseren Kunden an bieten, die muss nicht unserem Kundengut gefallen, sie muss dem Kunden unseres Kunden gut gefallen.

00:52:56: Der ruft die an!

00:52:58: Ja?

00:52:59: Wenn der nicht zufrieden ist, dann beschwert er sich bei unserem Kunden und unserer Kunde schaltet die KI ab.

00:53:03: Das heißt, wir verdienen kein Geld und der Kunde hat keine Lösung.

00:53:07: Unsere Kunde haben keine Lösung weil der Endkunde, der Künde unseres Kunden keine Lösung bekommt.

00:53:13: Der POC, der viele verschiedene Geschäftsprozesse abdeckt, der will alles machen.

00:53:19: Meint ich wegen alle Geschäfts- prozesse in einem Autohaus von Neuwagenbestellung hinter über Terminabsprache, über Reifenwechsel, über Farbauswahl hin zu Angebot für ein Gebrauchtwagen.

00:53:33: Wenn man da diesen POC macht und der Kunde unseres Kunden ruft diese Assistenz an, sagt jetzt möchte ich Reifelwechsel haben.

00:53:44: Ob das funktioniert?

00:53:45: Ich frage mich das sehr stark weil es muss permanent optimiert werden an der Stelle.

00:53:51: Warum nicht?

00:53:51: Und das machen wir!

00:53:53: Wir bieten de facto und sehr erfolgreich ein Bot für ein bestimmtes Thema an meinetwegen Winterreifenwechsel.

00:54:00: Dann können wir sehr speziell darauf eingehen, der Kunde sagt zu gewissen Zeiten im Jahr weiß man ganz genau das wird nicht im Sommer sein.

00:54:08: Das wird eher im Winter sein.

00:54:09: wenn wir den Sommer auf Winterreifen wechseln oder Allwetter auf Winter Reifen wechst, wenn man es braucht Dann ist es ein sehr begrenzter Anwendungsfall, den wir stark optimieren können.

00:54:21: So dass der Kunde zufrieden ist weil die Endkunden zufriedenz sind, weil sie immer einer Lösung zugeführt werden.

00:54:27: Das heißt das wesentlichste bei KI-Projekten ist nicht, dass alles gelöst wird sondern, dass der Teil dem Kunden am Herzen nicht über die KI gelöst und ansonsten sofort einen Breakout zu einem liveagenten erfolgt.

00:54:41: Weil wenn die KI's nicht schafft und der Kunde entzufrieden ist, dann wird das gesamte KI-Projekt gestoppt.

00:54:47: Und das ist tödlich!

00:54:47: Sondern lieber anfangen mit kleinen Bausteinen die top machen... Der Kunde ist für diesen Baustand top zufrieden.

00:54:54: Alles andere geht den Überlauf an den bisherigen Agenten, der das vorher auch gemacht habe oder an den Kundenbetreuer.

00:55:00: wie auch immer ...und dann nimmt man sich dem nächsten Baustein vor aber ein POC zu machen über alle Geschäftsprozesse aus meiner Sicht der größte Fehler, den man machen kann wenn man sich im Thema KI annährt

00:55:12: Was sind für dich da die wichtigsten KPI's, damit ein KI-Projekt oder einen KI-Telefonassistent Projekte vorgleichen?

00:55:18: Ja, KI-KPI'S werden ja erst noch definiert.

00:55:21: Also wir wissen doch gar nicht was richtige KPI´s sind.

00:55:23: also Anrufe vom Endkunden pro Minute in der Telefone haben, wissen wir ganz genau, was die KPI' s sind.

00:55:33: Das ist im AI Bereich.

00:55:35: Was wollen wir uns eher fragen?

00:55:36: Wir wollen dass der Kunde unseres Kunden zufrieden ist.

00:55:41: Das heißt, man muss gucken wie viele Anrufe kommen rein.

00:55:44: Wie viel werden davon einer Solution zugeführt?

00:55:47: Eine Lösung zu geführt.

00:55:48: D.h.,

00:55:49: man müsste sicherlich darüber nachdenken, wie kann ich das... Man kann es messen, ja, da kann man einen KPI ausmachen d.h.

00:55:57: dass man sagt, wie ist im Bereich Internet Handel?

00:56:01: Gibt's eine Handvoll von Synapse und ein bisschen Conversion-Rate Und dann gibt's natürlich eine Implementierungsrate usw.. ... kann man sicherlich auch im KI-Bereich übersetzen.

00:56:11: Wir arbeiten da gerade daran, versuchen auch gemeinsam mit unseren Kunden mal KPI's zu definieren... ...auch auf Basis deren besondere Anwendungsfälle, weil die sich ja permanent ändern.

00:56:21: Ist es nur eine Information?

00:56:24: Wissen wir gar nicht ob der damit zufrieden war!

00:56:26: Ja ist das ein Prozessvorfall meinetwegen, weil Reifen wechselt.

00:56:30: Da wird man schon eher.

00:56:31: Der Kunde hat angerufen, Reifenwechseltermin gemacht,... ...Reifenwechsel hat stattgefunden, Geschäftsvorfall ist erfüllt.

00:56:37: Da will man dann sicherlich sagen pro Anruf, hundert Prozent Erfolg.

00:56:41: Das wäre so ein KPI und nur wenig Breakout und nur wenige aufgelüchtete Lichttelefonate während er praktisch durch den Prozess geht.

00:56:51: Da kann man sicherlich auch die Abbruchrate als KPI definieren nicht nur die Successrate.

00:56:57: das sind so KPI's die für mich interessant werden.

00:56:59: also wirklich die Nutzung der Assistenz.

00:57:04: Du hast letztendlich einmal stark betont dass Partner ... für die Vermarktung von AI zentral sind.

00:57:11: Und es gibt ja viele Partner, ... ... die PlayStell als Technologie verkaufen oder auch implementieren im Bereich AI vor allem und eigentlich ist PlaySteller immer die Self-Service-Schiene gefahren.

00:57:23: Du hast das eben gesagt.

00:57:24: innerhalb von fünf Minuten soll man sich eine Telefonanlage zusammenklicken können dann kann sie live gehen und alles ist gut.

00:57:29: und man muss wahrscheinlich auch nie wieder was ändern weil sich da nicht viel tut.

00:57:32: Wieso glaubst du dass hier Partner eine zentrale Rolle spielen?

00:57:38: Sehr so gute Frage.

00:57:40: Wir müssen unser Denken ändern, das ist genau richtig wie du sagst.

00:57:44: in der Vergangenheit haben wir eine Telefonanlage verkauft.

00:57:47: die wurde implementiert.

00:57:48: Der Kunde war zufrieden und danach ändert sich ja nicht mehr viel.

00:57:50: er macht damit seine Telefonate wird angerufen.

00:57:53: Das ist ein Running System was man nicht mal wirklich ändert.

00:57:58: Dafür haben wir unsere unsere Partner.

00:58:01: Die Agenden sind Wie gesagt keine Rieseller die uns Kunden bringen Und dafür einige eine Kommission erhalten.

00:58:09: Im Fall KI ist die Welt ne ganz andere.

00:58:12: Ich sag das eben schon, der Kunde unseres Kunden muss happy sein und jeder Kunde redet anders mit der Assistenz.

00:58:18: Das heißt es ist nicht so dass man die Assistenze dem Kundensverfügung stellt und die läuft dann immer sondern die muss permanent gemonitort werden.

00:58:28: sie muss permanent in live gehalten werden.

00:58:33: Einmaliges Set-up reicht da nicht, man muss permanent in Live gehalten sein.

00:58:37: was dann ändert sich?

00:58:38: sind die Anfragen vielleicht ein bisschen anders geworden?

00:58:40: Sind die Abbrüche haben sie zugenommen?

00:58:43: Woran lag es das unter Umständen die Erfolgsquote hinten runtergegangen ist?

00:58:48: Das heißt man muss sich permanent das anschauen und das können wir nicht.

00:58:51: Was wir können ist wir liefern eine Technologie Wir liefern den Vertrieb Aber wir können nicht permanent den Service dafür machen.

00:58:59: Da sind wir als Unternehmen gar nicht mehr aufgestellt und dafür ist auch der Markt zu sehr am Wachsen.

00:59:03: vor dem Hintergrund, setzen wir natürlich sehr stark auf Partner, trainieren die Partner auch sehr stark heute schon in Webinars, machen sehr viel Schulungen um unsere Partner dahin zu bringen dass sie in der Lage sind unsere die Kunden praktisch nicht nur zu betreuen, die Installationen zu machen sondern auch den In-Live Support dieser Kunden wahrzunehmen.

00:59:27: Nur so skaliert das Modell.

00:59:28: was ich eingangs sagte ja wenn man viele wieder tausend Kunden hat dann geht es nicht mit einem Service.

00:59:34: Ich will nicht Tausendeue Mitarbeiter einstellen Sondern das können unsere Tausenden von Partnern machen die den Kontakt zum Kunden aufbauen, den intensivieren.

00:59:42: Nicht nur die Assistenz dann pflegen sondern zusätzlich auch noch unter Umständzusetziges Geschäft für sich selber generieren können indem sie noch zusätzliche Dienstungen mitverkaufen können.

00:59:51: aber entscheidend sind dabei Partner in der Vergangenheit wie gesagt eher Tippgeber heute wirkliche Partner die uns bei der ich sag mal nicht nur in Betriebnahme sondern im Betrieb halten unterstützen.

01:00:07: was würdest du sagen?

01:00:07: muss ein Partner Heute können, was er vielleicht vor zwei, drei Jahren noch nicht können musste.

01:00:11: Wo er auch Telefonanlagen oder Collaboration über uns verkauft hat?

01:00:14: Ja muss sicherlich in der Lage sein gewisse Prompt zu schreiben und muss sicherly in der Lage sein das Thema AI gewisserweise zu verstehen.

01:00:23: Und ja muss in der lage sein natürlich sich auf unsere Philosophie einzulassen dass der Handkunde de facto einen Vertrag mit uns unterschreibt Nicht mit dem Partner.

01:00:30: Das ist ein wesentlicher Anteil wesentlicher Teil unseres Geschäftsmodells, aber nichtsdestotrotz gehen diese Einrichtungsumsätze und so weiter, die der Kunde natürlich bezahlt an unsere Partner vor dem Hintergrund.

01:00:43: Werden sich da auch für unsere Partner jetzt neue Geschäfts- oder ergeben sich gerade neue Geschäftsmodelle an der Stelle?

01:00:50: Und die Wichtigkeit der Partner nimmt wirklich drastisch zu – auch für uns, aber auch für jeden anderen Marktbegleiter von uns!

01:01:01: Würdest du grundsätzlich sagen, das ist jetzt eine Chance für IT-Systemhäuser in den Markt reinzugehen?

01:01:05: Also ich glaube dass die größte Chance seit Einführung des Mobilfunks.

01:01:09: Wo sie wirklich richtig zusätzlich ihre Liedsleistungen und ihre Erfahrungen einbringen können und die zusätzlich man monitorisieren kann

01:01:17: Wenn ein KI Telefonassistent Anrufe annimmt.

01:01:20: was würdest du Mitarbeitern sagen damit Sie keine Angst haben ersetzt zu werden.

01:01:27: Also muss ich sowieso grundsätzlich keine Angst darüber machen, dass eine KI alle Aufgaben die heute ein Mensch erfüllt ersetzen kann.

01:01:35: Das ist so ein Irrglauben und da sind wir heute lange noch nicht.

01:01:41: Ich glaube das Aufgaben, die heute sehr zeitintensiv, sehr personalintensives sind einfachste Anfragen wie ich eben sagte Terminabsprache für einen Reifenwechsel – das kann man mit einer KI sehr einfach machen.

01:01:54: Das sind die ersten Schritte.

01:01:56: Wir reden jetzt nicht über eine Operation am offenen Herzen oder auch nicht über andere komplexere Dinge.

01:02:03: Das kann heute sicherlich noch keine KI machen und sollte auch keine KI in manchen Fällen auch machen.

01:02:10: Einfache Geschäftsvorfälle, ja dann kann sich praktisch der Mensch auf höherwertige Vorfälle konzentrieren wie zum Beispiel wenn der Kunde tatsächlich für ein Reifenwechsel da ist begrüßt man ihn und überredet ihn dazu vielleicht ein neues Modell zu kaufen.

01:02:24: Ja, also das ist eher der Fokus anstelle jetzt am Telefon zu sitzen und zu warten dass der nächste Anruf weil er ein Reifenwechsel macht.

01:02:32: Damit macht man den Mitarbeiter unter Umständen befreit ihn von dieser Zeit am Telephone und kann ihm praktisch zuführen anderweitigen Aufgaben wo einen deutlichen Mehrwert für sich und das Unternehmen bringt.

01:02:45: AI ist ja gerade überall Du als Gründer und jemand, der alle diese Revolutionen IP Cloud KI jetzt mitmacht.

01:02:54: Woran erkennst du das der Markt wirklich reif ist oder ob wir uns noch in der KI Hypewelle befinden?

01:03:03: Ich glaube, der Hype hat noch gar nicht angefangen.

01:03:05: Richtig!

01:03:06: Also es ist sicherlich.

01:03:08: durch Shatchity PT und Cloud sind natürlich Systeme an den Markt gekommen die jeder Konsume heute nutzt Und damit sieht man natürlich sehr schnell, wie einfach man mit einfachsten Mitteln Resultate bekommt.

01:03:24: Das macht ihm ein oder anderen Angst und der eine oder andere sieht es als Chance.

01:03:30: Wie gesagt, ein Bot bzw.

01:03:31: eine Assistenz ist etwas ganz anderes.

01:03:33: Sie nutzt praktisch diese Tools und nutzt diese Tools praktisch dann um sie am Ergebnis zuzuführen.

01:03:40: aber wie gesagt in dem Fall Chatbot oder ChatGPT von einem Nutzer da geht einen Nutzer auf die auf die KI zu und kriegt ein gewisses Ergebnis drauf.

01:03:52: Auf eine Assistenz gehen oder Umstände im Autohaus Tausende von Nutzern zu, die die Anfrage komplett anders abstellen.

01:03:59: Und da muss man natürlich sehen dass man natürlich Systeme der Hinterliegen so nutzt das sie dem Kunden immer oder dem Endkunden sozusagen immer die richtige Antwort bieten.

01:04:10: Das wird noch dauern.

01:04:12: Wie gesagt wir reden davon unterschiedlichen Dingen.

01:04:14: zurück zum Thema Hype Der Markt entwickelt sich gerade.

01:04:18: Daher wurde sicherlich ein bisschen durch die Presse gemacht und natürlich auch durch das, weil es was komplett Neues war.

01:04:25: Was das ganze Thema Assistenz KI-Assistenzen

01:04:29: usw.,

01:04:30: da sind wir noch an einem Anfang.

01:04:31: Und dann muss sich auch die Industrie erst noch finden, da muss das ganze Ecosystem von Partnern aufgebaut werden damit es dann wirklich Mainstream wird.

01:04:39: Denn einfach einen Bot zu schalten kann jeder dass der Bot genutzt bleibt Das ist die Kunst, und dafür braucht man natürlich auch Hände.

01:04:48: Absolut!

01:04:49: Ich möchte mal auf dich als Führungspersönlichkeit zu sprechen kommen für das Unternehmen was in gewisser Weise schon mehrere Identitäten hatte vom Start-up, Teil von Brodsov, Teil vor Francisco jetzt von Gamma.

01:05:00: Jetzt gehen wir in KI Hype oder in die KI Phase mit rein.

01:05:04: Wie führst du ein Unternehmen wie führste die Menschen durch all diese Phasen?

01:05:12: Ja, wie gesagt habe ich mir noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht.

01:05:15: Wie gesagt du hast ja vollkommen recht Wir haben verschiedene Phasen hinter uns und wir empfinden uns auch praktisch ständig neu.

01:05:24: Also es gibt nur eine Konstanz in der Firma ist Und die ist das Change Will Happen.

01:05:30: Und wir haben natürlich von Anfang an immer Mitarbeiterinnen eingestellt Die auch in der Lage waren auch die Willenswahn Wechsel mitzugehen ob das jetzt ein Wechsel war, der von Organisationen bedingt war oder einen Wechsel zu einer neuen Technologie.

01:05:44: Wo wir gesagt haben unsere Ursprung dieses Commodity-Produkt stellen wir ein, setzen den Fokus eher auf ein Produkt wie WebEx oder gehen jetzt praktisch nochmal einen Schritt drastisch dahin dass wir KI gestützte Systeme praktisch einführen auch unseren Kunden zur Verfügung stellen und dann hat man auf der einen Seite natürlich sehr, sehr standardisierte Produkte.

01:06:12: Was auch wichtig ist, dass wir diesen Standard beibehalten, die Prozesslandschaften beibereiten, Prozesse, die wichtig sind auf der Datenschutzseite und auf der Legal-Seite

01:06:22: usw.,

01:06:24: aber gleichzeitig den Spirit eines Startups ebenfalls im Unternehmen noch halten um neue Dinge de facto permanent sich ändern.

01:06:33: Und wir haben noch mehrfach darüber gesprochen und KI ändert sich de facto Permanent, das heißt diese Startup-Mentalität brauchen wir weiterhin.

01:06:43: Aber dreizeitig müssen wir auch dafür Sorge tragen was sie eben sagen dass dieses Standards auf wesentliche Dinge wie das Datenschutz Dinge beachtet werden, dass für Datenschots komform bleiben, dass die Verträge vernünftig sind und auch den aktuellen Standards genüge tun.

01:06:59: Das heißt es ist ein permanenter eine permanente Herausforderung natürlich für mich und auch das Team, auch meine Führungskräfte dafür zu sorgen dass die Mitarbeiter natürlich open-minded sind.

01:07:11: Und dafür sorgen wir eigentlich schon bei der Einstellung.

01:07:16: Das heißt es ist nicht nur wie Fürst in Unternehmen sondern es ist auch ein großer Anteil ist natürlich auch dem geschuldet.

01:07:22: was tun wir am Anfang damit wir auch die richtigen Leute bekommen?

01:07:25: Wir haben einen ganz geringen Schirm an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen.

01:07:30: Weil wir dafür Sorgen tragen von Anfang an, dass die Teile in den Teams Teil einer Familie der Fakten sind.

01:07:37: Und so arbeiten wir natürlich sehr eng zusammen.

01:07:40: Wir binden alle Mitarbeiterinnen sehr frühzeitig in Entscheidungsprozesse ein, informieren auch darüber wenn was nicht funktioniert hat.

01:07:48: Wir feiern nicht nur Erfolge.

01:07:51: Gott sei Dank ist das noch weitestgehend auf der häufiger Fall.

01:07:55: Aber wir reden auch über Dinge, die nicht geklappt haben und nicht um irgendjemanden bloß zu stellen sondern ganz im Gegenteil, sondern zu überlegen was war da?

01:08:04: Warum hat es nicht geklappt?

01:08:05: Was müssen wir besser machen?

01:08:06: Was können wir auch anders machen?

01:08:08: Und dabei steht natürlich immer unser Kunde im Vordergrund.

01:08:11: Was können für den Kunden besser machen dass er happy ist?

01:08:15: Weil wenn die Kunden happy sind... dann sind auch unsere Mitarbeiterinnen happy.

01:08:19: Das ist ein ganz entscheidender Punkt und das wiederum bringt natürlich dazu bei, dass die Mitarbeiter zu Friedenheit hoch ist.

01:08:28: mit dem Hoch-zu-Mitterzeiten bedeutet, dass sie Leute viel, viel bereiter sind in Wechseln mitzumachen und das macht es mir als Führungskraft natürlich auch viel einfacher neue Dinge ins Unternehmen hinein zu tragen und die dann auch umzusetzen.

01:08:43: Sehr lange Antwort für eine kurze Frage!

01:08:46: Welche Entscheidung musstest du treffen, die intern sehr unbequem waren?

01:08:49: Also die du vielleicht auch ungern getroffen hast.

01:08:50: Die nicht auf Gegenliebe gestoßen sind oder...

01:08:53: Ja es gibt ja immer Entscheidungen, die man trifft wo man schon vorher weiß, die findet keine große Liebe.

01:09:02: Insbesondere Entscheidungen wo man natürlich Leuten aber auch bewerten und teilweise sehr guten Kolleginnen und Kollegen Themen wegnimmt wenn man das Thema neu organisiert und vielleicht aus einem Bereich zweimacht.

01:09:18: Das sind aber natürlich Themen, die man muss diskutieren.

01:09:21: Auch hier gilt es immer frühzeitig drüber zu reden.

01:09:26: Aber... Und das ist uns in der Vergangenheit sehr gut gelungen.

01:09:29: auch unser Team hat da wenig Egos wo ich auch sehr stolz drauf bin.

01:09:34: Aber das sind natürlich Entscheidungen, die trifft man nicht leicht.

01:09:37: und da frage ich mich auch oft Ist das das Richtige jetzt aus einem Zweit zu machen?

01:09:42: Das bringt uns das schneller voran und nutzt es am Ende unseren Kunden.

01:09:46: Aber das sind auch dann die Fragen, die ich mir stelle.

01:09:48: Und wenn wir feststellen Nein der Kundennutz war nicht da hat er uns auch nicht schneller gemacht Dann drehen wir's auf wieder zurück.

01:09:56: Du hast ja gegründet verkauft skaliert und bist immer noch ein Stück weit operativ geblieben.

01:10:01: Was würdest du sagen?

01:10:03: Hast du in dieser ganzen Phase gelernt im Unternehmertum was du früher nicht geglaubt hättest?

01:10:09: Ja man glaubt ja wenn man Unternehmen gründet Man muss alle selber können.

01:10:13: Davon habe ich mich sehr schnell auch trennen dürfen, weil ich gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen konnte.

01:10:22: Aber der Key ist halt wirklich das Team, dass man praktisch aufbaut.

01:10:28: Und das lernt man aber erst über die Zeit.

01:10:32: Wie gesagt wenn man einen Team hat – das Loyal ist auf der einen Seite lang mit einem zusammenarbeitet wo gegenseitig die positiven, wir auch die negativen Dinge kennt aber auch, die dann zu akzeptieren weiß.

01:10:44: Das bringt Geschwindigkeit auf der einen Seite in die Firma hinein und das bringt auch Mitarbeiterzufriedenheit auf der anderen Seite und letztendlich dann auch Kundenzufriederheiten mit sich.

01:10:56: Und das ist uns sehr gut gelungen!

01:10:58: Was würdest du dem Peter von früher bei der Telekom heute mitgeben?

01:11:02: Sei ein bisschen relaxter definitiv.

01:11:05: ich war sicherlich zu verkrampft, heute den Gefehl zu schnell.

01:11:09: Habt Leute nicht mitnehmen können?

01:11:12: Waren unserer Zeit voraus ist ja einfach zu einfach, das zu sagen.

01:11:17: Man kann auch sagen immerzu hat die Leute nicht richtig mitgenommen und vor dem Hintergrund hat es nicht geklappt.

01:11:22: also ein bisschen mehr Gelassenheit glaube ich tut dem Peter von früher deutlich gut.

01:11:33: Das würde ich ihm heute empfehlen.

01:11:35: Und welche Eigenschaft würdest du sagen, ist bei BtoB-Grundern oft unterschätzt?

01:11:40: Empathie zu denken dass man die Mitarbeiter anschnautst und auch vorführt was ich auch schon gehört habe das der ein oder andere Unternehmens macht und jetzt sagt Ich hab das Geld gegeben und ich habe das Geld besorgt.

01:11:57: Dessen Brot hier ist, dessen Lied ihr singt.

01:11:59: Das ist vielleicht für ein paar Minuten von Erfolg versprochen, soweit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen.

01:12:05: Die haben eine andere Opportunity verlassen zu das Unternehmen.

01:12:07: genug Beispiele dafür ohne jetzt Namen nennen zu wollen aber der eine oder andere macht sicherlich Wissen wovon ich rede.

01:12:14: Das Entscheidende ist eine gewisse Empathie mitzubringen Fehler zuzulassen ganz wichtig auch Fehler zu tolerieren darüber zu reden und dann das bessere Ergebnis im nächsten Schritt dann zu erzielen.

01:12:28: Schauen wir mal ein bisschen in die Glasskugel, wenn wir an zum Beispiel bis

01:12:31: Jahr-Zw.A.s.a.s.,

01:12:33: was glaubst du?

01:12:33: Wie sich Telefonie bis dahin verändern wird?

01:12:36: Gibt es noch klassische Warteschlagen, IVAs?

01:12:39: Werden KI-Telefoneassistenten Standard sein?

01:12:42: Passiert vielleicht etwas ganz anderes?

01:12:43: Woran willst du nicht denken?

01:12:45: Was glaubst Du?

01:12:46: Ja wie gesagt... Es hat ja zwanzig Jahre gedauert, dass ein Teil ... der traditionellen Telefonie in der Cloud ist.

01:12:54: Wenn wir jetzt praktisch uns nur allein den Telefoniemarkt anschauen, dann sind vielleicht fünf Prozent Allerseats in der cloud.

01:12:59: Das heißt, ninety-fünf Prozent sind immer noch ein klassischen Telefonanlagenunterweis... ...in zwanzig Jahren!

01:13:05: Das heißt da hat sich nicht wirklich viel getan.

01:13:08: Jetzt zu sagen, in fünf Jahren gibt es keine klassischen ...telefonanlage mehr Das glaube ich sicherlich nicht.

01:13:15: Der Anteil an klassischen Telefonanlagen wird rassig zurückgehen, das ist glaube schon, das wird ex-potential steigen in der nächsten Zeit was in die Cloud hinein wächst.

01:13:24: Da wird der Anteil sicherlich in die zwanziger, dreißiger oder vierziger Prozent reingehen bis zu zwanzig und dreißig vielleicht sogar fünfzig Prozent erreichen.

01:13:32: Ich habe jetzt keine Studien parat, da gibt es sicher schlaure Menschen, die sich täglich mit anderen Unternehmen drüber unterhalten als mich jetzt.

01:13:39: Aber wenn du mich jetzt fragst auf Basis der vielen Erfahrungen, die ich auch mitbring, will ich sagen das wird noch eine Weile dauern.

01:13:47: Das ist auch traditionelle sehr bodenständige Unternehmen in die Cloud reingehen.

01:13:51: Es wird kommen und dann wird auch kein Wicht rein vorbeiführen.

01:13:54: Neue Unternehmen werden keine Telefonanlagen mehr kaufen.

01:13:58: Die werden unter Umständen VoiceBot haben und zwei Mobile Nummern aber ein Unternehmen mit fünf Mitarbeitern.

01:14:04: Worum sollte sich heute noch eine Telefonlage aus der Cloud holen?

01:14:07: Da reichen Voiceboard mittlerweile mit der Vermittlung und zwei Mobile-Nummern.

01:14:12: Damit hat man dieselben Leistungen bekommen, das weiß bloß noch keiner.

01:14:16: Gott sei Dank durch den Podcast vielleicht ein paar mehr.

01:14:20: aber es wird sicherlich da einen Wechsel von gerade von kleinen Unternehmen, von Startups sehr innovativen First Movers geben die dann praktisch selbst eine traditionelle Nein, nicht nur die Trettiste.

01:14:34: Aber auch eine Cloud-Telefonanlage dann überspringen und direkt unter Umständen auf ein KI basiertes System gehen.

01:14:43: PlayStell wird sich bis Daniel noch ein bisschen verändern?

01:14:45: Bis zum Jahr im Jahr im Jahre her.

01:14:46: Was würdest du sagen, woran würdest Du jetzt erkennen dass PlayStel diese Welle bis zum Jahr in dem Jahr zum Jahr hierher gewonnen hat?

01:14:53: Also wenn wir mehr Umsätze machen mit den Bereichen KIA als mit dem Bereich UC Dann haben wir das geschafft was wir uns vorgenommen haben.

01:15:03: Wie gesagt, wir sind fast zwanzig Jahre am Markt und haben ein sehr gutes solides Geschäft aufgebaut.

01:15:09: Das heißt, wir wollen das mit KI in vier Jahren jetzt duplizieren.

01:15:15: Das glaube ich ist machbar weil der Markt halt wirklich am Anfang einer wirklich massiven Entwicklung steht Und wir machen diese Entwicklung gerade mit.

01:15:27: Wir sind mittendrin.

01:15:29: Also in den achtzehn Monaten ist es vorbei.

01:15:31: Wenn man dann erst anfängt, dann ist das vorbei!

01:15:33: Wir sind jetzt dabei gemeinsam mit unseren Kunden diese Lösung zu erfinden die in achtzehnt Monaten die Standard sein werden aber in die Richtung Standard gehen werden.

01:15:45: und wenn man da nicht in dem Markt aktiv ist sondern dann erst auch aufbaut und lernt was wir heute tun Dann ist dieser Markt für diesen neuen Player der schon vorbei.

01:15:54: Der ist heute schon vorbei

01:15:57: Nach so vielen Jahren mit dieser Grundidee Also deine Grunde, die Kommunikation einfacher machen.

01:16:02: Was treibt dich heute noch an?

01:16:06: Was mich heute nach anderem treibt ist im Prinzip genau das was ich in der gesamten Zeit gesagt habe wir sehen ein Technologiewandel wie wir de facto noch nie gesehen haben und jetzt praktisch dass das Unternehmen neu zu erfinden ja den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und Unternehmen wirklich einen zukunftssicheren Job zu schaffen unseren Kunden neue Lösungen zur Verfügung zu stellen diese in der Vergangenheit de facto nicht bekommen konnten.

01:16:30: Das treibt mich noch massiv an, das macht mir unheimlich viel Spaß, es liebe ich und könnte mir auch nicht vorstellen was anderes zu machen muss ich ganz ehrlich sagen also es ist jeden Tag eine Freude und gerade das Thema KI was wir jetzt machen mit den Leuten mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die da richtig aufgehen Das macht Spaß, das zu sehen dass da auch wirklich eine Euphorie im Unternehmen ist.

01:16:56: Eine Euphorie bei allen die an diesen Themen mitarbeiten und die auch sehen, dass das auch Sinn macht was wir hier machen.

01:17:03: ja es ist nicht nur oh ist so kleine Fantasie von Peter jetzt an der Stelle sondern Wir sehen wie sich das Geschäft auch monatlich entwickelt.

01:17:13: beeindruckend, das erst mal mit zu verfolgen und das mitzusehen.

01:17:16: Und noch beeindruckender ist es natürlich auch für die Leute, gerade für die jungen Leute über uns im Team daran miterbeiten zu können.

01:17:22: Das motiviert mich natürlich auch zusätzlich.

01:17:25: Peter wenn du den Hörerinnen und Hörern dieses Podcast eine Sache mitgeben könntest?

01:17:30: Ich könnte uns auch sehen glaube ich!

01:17:31: Können

01:17:32: wir uns auch sein?

01:17:34: Was würdest du denn Höreren mit geben?

01:17:38: Kommt auf unsere Webseite zu blästern.

01:17:41: Schaut euch an, was wir tun!

01:17:43: Aber Spaß bei Seite.

01:17:46: seid aufgeschlossen, was das Thema KI anbelangt.

01:17:52: Seid auf geschlossen auch in dem Hinblick auf.

01:17:55: man wird nicht jeden Morgen ersetzen sondern seit Aufgeschlossen auch dahingehend dass es nicht ein Tool ist um Arbeitsplätze zu ersetzen, sondern es ist ein Tool um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu erleichtern den Arbeitenden, die auch Nutzer sind von solchen KI-Systemen das Leben zu erleichtern.

01:18:16: Und dann praktisch dass man sich als Nutzer und als Arbeitnehmer oder als Arbeitgeber an der Stelle dann auf andere wichtigere wesentlichere Themen konzentrieren kann wie Familie oder anderes.

01:18:30: Peter vielen Dank für deine Insights!

01:18:31: Vielen Dank dafür, dass du heute im Podcast warst.

01:18:33: ich hoffe natürlich, dass Du auch wieder kommst und damit ist die Folge zu Ende.

01:18:38: Daniel vielen Dank!

01:18:39: Toll, dass ich da sein durfte.